Schulsozialarbeit

Angebot

Die Schulsozialarbeit ist eine Anlaufstelle bei sozialen Fragen, Problemen und Krisen sowie bei jeglicher Art von Diskriminierung, Rassismus und Mobbing. Die Angebote können von Kindern, Jugendlichen, Eltern, Betreuungs- und Lehrpersonen in Anspruch genommen werden und sind kostenlos.

Isabelle Schöni

Schulhaus Brünnen

Schulsozialarbeit

Postadresse:
Schulhaus Brünnen
Billeweg 5
3027 Bern

076 254 09 14
isabelle.schoeni@bern.ch

Arbeitstage:
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag ganzer Tag, Montag halbtags

Cyrill Raemy

Schulhaus Bethlehemacker

Schulsozialarbeit

Postadresse:
Schulhaus Bethlehemacker
Kornweg 109
3027 Bern

076 811 00 03
cyrill.raemy@bern.ch

Arbeitstage:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag

Umgang mit Plagen, Ausgrenzen und Mobbing im Schulhaus Brünnen

Um Mobbing im Schulhaus Brünnen keinen Raum zu bieten, wurde ein Standardablauf festgelegt, dem eine gemeinsame Haltung der Schule gegenüber Mobbing unterliegt. Als zentrale Bausteine wird eine offene, wertschätzende Schulhauskultur mit klaren Grenzen angesehen. Um frühzeitig und präventiv Mobbing entgegenwirken zu können, trägt das Standardvorgehen einen wichtigen Teil dazu bei.

Als präventive Massnahmen werden an der Schule der Schulcodex miteinander stark gelebt, Methoden von SEE-Learning umgesetzt und Klassengespräche geführt. Zudem können sich die Schüler*innen durch das Schulparlament aktiv in den Schulalltag einbringen.

Für weitere Informationen und Fragen zum Thema Mobbing, können sie sich an die Schulsozialarbeit wenden. Die Berner Gesundheit sowie verschiedene andere Fachstellen bieten ebenfalls Informationen und Beratungen an.

Berner Gesundheit

Pro Juventute

Definition von Mobbing

„Eine Person wird gemobbt, wenn sie systematisch und wiederholt über längere Zeit den negativen Handlungen einer oder mehrerer Personen ausgesetzt ist.“ (Berner Gesundheit, Flyer)

Standardablauf bei Ausgrenzung, Plagen und Mobbing

  1. Struktur und Grenzen im Alltag

  2. bei Verdacht auf Plagen, andauernde Ausgrenzung oder Mobbing:

    • Lehrperson beobachtet die Situation, holt sich allenfalls bei anderen Lehrpersonen/IF/Schulleitung/Schulsozialarbeit eine zweite Einschätzung und geht, falls sich der Verdacht erhärtet zu Punkt 3.
    • Falls es zu Punkt 3 geht, wird die SSA und die SL informiert.
  3. falls wiederholtes Plagen, andauernde Ausgrenzung oder Mobbing auftaucht:

    • Täter*innen bekommen einen kurzen, klaren und informativen Termin bei der Schulleitung
    • Opfer erhält Termin bei der Schulsozialarbeit
  4. falls das Plagen, die Ausgrenzung oder das Mobbing nicht stoppt:

    • Eltern des/der Täter*in (zusammen mit Schüler*in) werden zum Gespräch bei der Schulleitung eingeladen.
  5. falls das Plagen, die Ausgrenzung oder das Mobbing noch immer nicht stoppt:

    • Weitere Interventionsmöglichkeiten durch die Schule.

Informationen zum Angebot der Schulsozialarbeit finden Sie auf der entsprechenden Seite des Schulkreises.